Frontrooms: Normalities | Rik Oclon

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(pwc) Dein neuer Job bei Haunt Assure ist einfach erklärt: sorge zehn Tage in Folge dafür, dass die Zimmer im Haus und der Außenbereich ordentlich von Geistern heimgesucht werden!

Dieser optimale Zustand ist „nicht normal“ und deswegen sehr gut. Beobachte am ersten Tag alle Räumlichkeiten äußerst genau und präge sie dir bestmöglich ein. Falls dir an den Folgetagen „Normalitäten“ auffallen sollten, musst du diese am Ende des Arbeitstages unbedingt melden.

Um den ersten Arbeitstag musst du dir keine Sorgen machen – denn an diesem ist nichts normal. Im Eingangsbereich befinden sich Stacheln vor dem Treppenaufgang, eine Blutlache läuft unter der Tür durch. Blut tropft auch aus einem Bilderrahmen. Auf dem Flur befindet sich die Tür zur Hölle, die allerdings permanent verschlossen ist. Ein Spiegel mit unheimlichem Gesicht hängt rechts daneben. Etwas weiter weg steht eine Schüssel voller Augäpfel auf einer Kommode. Am Kleiderständer sind Totenschädel aufgespießt und aus dem Schirmständer schlängelt sich ein Tentakel.

Die Veranda verfügt über eine an Ketten montierte Sitzbank, wie man sie auch aus Tanz der Teufel kennt und auf der eine blutverschmierte Machete liegt. Eine weitere Anspielung sind die als Windspiel umfunktionierten Knochen – ein klarer Verweis auf The Texas Chainsaw Massacre. Auch eine gruselige Katze treibt sich auf der Veranda rum.

Zurück im Haus wirst du früher oder später auf einen Treppenaufgang und eine Kellertreppe stoßen. Egal wie du dich entscheidest: Beide Wege führen zum Ende des jeweiligen Arbeitstages und verpflichten dich eine Wahl zu treffen.

Du musst „JA“ melden, wenn alles normal ist, und „NEIN“, wenn nichts normal ist. Liegst du falsch, wird der Zähler für die aufeinanderfolgenden Tage auf 0 zurückgesetzt.

Doch wie lässt sich erkennen, ob ein Arbeitstag möglicherweise nicht normal verlaufen ist? So wie sich das Haus am ersten Tag präsentiert, muss es nicht bleiben. Betrachte dir alle Räumlichkeiten sehr genau und finde die Unterschiede.

Beispiele: Im Spiegel fehlt das Gesicht, die schwarze Hand unter der Bank auf der Veranda ist verschwunden oder statt dem Tentakel im Schirmständer befindet sich dort eben nun ein Schirm.   

Frontrooms: Normalities bietet einige zusätzliche Features: 37 markerschütternde Soundeffekte, 3 gruselige Songs zur Auswahl, 10 optionale Schockmomente (Jump Scares), optionale Lichteffekte oder auch eine Tipps-Sammlung als Hilfestellung.

Das Spiel fordert eine gute Beobachtungsgabe und ein Gespür für Veränderungen. Wer sich der unheimlichen Herausforderung stellen möchte, lädt sich das Spiel ►hier herunter.

Bewertung: 3 von 5.

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