What friends are for | Shin

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(pwc) Lee leiht sich von Buddy einen Game Boy Classic aus. Als Buddy ihn bittet mit dem Gerät vorsichtig umzugehen, fällt er Lee auch schon aus den Händen. Buddy wird sehr zornig und erschreckt damit seinen Kumpel. Dieser ergreift sofort die Flucht. Buddy wird bewusst, dass er wohl zu hart reagiert hat und macht sich auf die Suche nach Lee.

In What friends are for gilt es fünf Level zu meistern. Hierfür muss jeweils der Schlüssel am Levelausgang eingesammelt werden. Neben Buddy durchkreuzen auch Pilze und Bienen die Level. Ganz nach dem Gesichtsausdruck zu urteilen, sind diese entweder freundlich oder feindlich gesinnt.

Doch was Pilze und Bienen können, kann Buddy schon längst. Mit der B-Taste lässt sich schnell die Laune verändern. Dies hat automatisch auch Auswirkungen auf die Feinde, die plötzlich gar keine Feinde mehr sind und zu Freunden werden. Oder eben umgekehrt. Nutzt diese Technik aus, wenn ihr Freunde beispielsweise als Plattformen oder Barrikaden gegen Kanonenkugeln nutzen möchtet.

Während sich die Pilze nur auf einer horizontalen Ebene bewegen, steuert euch die Biene Buddy direkt an. Auch diese Eigenart lässt sich prima ausnutzen.          

What friends are for hat beim diesjährigen Game Boy Showdown den ersten Platz erzielen können. Das relativ kurze Spiel bietet eine interessante Spielmechanik und macht Laune. Interesse? Dann ►hier das ROM herunterladen.

Bewertung: 4 von 5.

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