(pwc) Als Ping-Pong-Diplomatie bezeichnet man die politische Annäherung der Volksrepublik China und der USA in den 1970er Jahren mit Hilfe des Tischtennissports. Ryoga nahm den geschichtlichen Hintergrund zum Anlass, ein Game Boy Spiel zu entwickeln.
Wie unschwer zu erkennen ist, handelt es sich dabei um ein Pong-Clon. Das klassische Spielprinzip bedarf eigentlich keiner Erklärung: der sich über das Spielfeld bewegende Ball wird im besten Fall abwechselnd von den Spielern mit den Schlägern abgefangen und zurückgeleitet. Ist man mal zu langsam, verschwindet der Ball aus dem Bildschirm und gewährt damit dem Gegner einen Punkt.
So weit, so gut. Allerdings ist mir bei Pingpong Diplomacy eine ganz besondere (und auch ärgerliche) Eigenart aufgefallen: offensichtlich scheint der Computergegner unbesiegbar zu sein. Bisher ist es mir noch kein einziges mal gelungen, einen Punkt zu erreichen. Auch dann nicht, wenn ich versuche den Ball in einem für den Gegner möglichst ungünstigen Winkel zurückzuschlagen. Sehr merkwürdig.
Wer Pingpong Diplomacy selbst gerne einmal testen möchte, kann sich das Spiel ►hier herunterladen.








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