




(pwc) Nachdem Sarah aus dem Koma aufwacht, stellt sie seltsames fest. Befindet sie sich in der Realität – oder ist sie vielleicht in einer Traumwelt gefangen? Zumindest steht sie jetzt vor ihrem Bett im Krankenhaus. Sie verlässt ihr Zimmer und wandelt über die Flure. Die Anmeldung ist mit einer Krankenschwester besetzt. Und dann ist da noch der Aufzug, der in den Keller führt. Allerdings fehlen wohl ein paar Knöpfe – der Aufzug ist damit außer Betrieb. Dann stellt sich heraus, dass sich die Knöpfe in einem Snack- und Getränkeautomaten befinden. Den notwendigen Quarter-Dollar zur Bedienung findest du unter deiner Bettdecke.
Im Keller ist es nicht nur dunkel und unheimlich – tatsächlich haust da unten ein gruseliges Wesen, das Sarah permanent verfolgt. So weit verfolgt, bis es kein Entkommen mehr gibt und sie plötzlich wieder an ihrem Krankenbett steht. Die Flure und der Aufenthaltsraum haben sich verändert: alles ist zerstört!
Als Sarah das Krankenhaus verlässt, ist sie endgültig in der Traumwelt angekommen. Allerdings ist ihr das nicht bewusst. In einem Zentralraum steht sie drei Türen gegenüber, die jeweils wieder in neue Welten führen. Nimmst du die rechte Tür, landest du in einem dreidimensionalen Irrgarten. Hier den Ausweg zu finden ist gar nicht so leicht (Try and Error). Ein Loch im Boden signalisiert dir aber: das muss der Ausgang sein!
Das Loch im Boden bringt dich in die Mitte eines kleinen Dorfes. Dort begegnest du Mika Mouse, Peter der Clown, Fido und Detektiv Marot. Eigentlich gibt es auch noch Ly Kat … die liegt aber ermordet in ihrem Kleiderschrank. Als du den Mörder ausfindig machst, wirst du ganz schnell wieder zurück in den Zentralraum teleportiert.



Die untere Tür führt dich in einen Wald. Hier stehst du permanent auf einer Kreuzung und musst den richtigen Weg ausmachen. Wenn dir das gelingt, näherst du dich der 3rd Annual Grand Decor Expo. Die Ausstellung ist allerdings so beliebt, dass sich am Eingang eine lange Menschenschlange gebildet hat. Zum Glück taucht ein kleiner Geselle auf, der dir einen versteckten Zugang zum Gebäude zeigt. Durch die Kanalisation landest du in der Toilette und kommst von dort in die Ausstellungsräume. Die Bilderausstellung bietet fünf wirklich toll gepixelte Grafiken. Bei der Figurenausstellung scheint aber etwas schiefgegangen zu sein: die Figuren sind bunt durchmischt und müssen in der richtigen Reihenfolge auf ihre Podeste gestellt werden. Im Anschluss explodiert eine Wand, die dir den Weg zurück ins Krankenhaus ermöglicht.
Die linke Tür führt dich womöglich in deine eigene Wohnung. Dort wartet eine Person auf dich, die dich mit „Liebstes“ anspricht. Vielleicht die Mutter? Sie bittet dich nach ihrem verlorengegangenen Handy zu suchen. Zuletzt hatte sie es im Badezimmer bei sich. Als du das Handy aus der Toilette fischst und es ihr übergibst, wird es sehr schnell sehr merkwürdig: die Person meint, sie hätte nie ein Handy besessen und fragt sich plötzlich, wer eigentlich du bist.
Wishing Sarah ist ein mysteriöses, unheimliches, überraschendes und nicht vorhersehbares Spiel. Es macht großen Spaß sich im Spiel vorzutasten, ohne zu wissen, was als nächsten passieren könnte. Unbedingt anspielen! Wishing Sarah kann ►hier kostenfrei heruntergeladen werden.
Tipps & Tricks
Die Kreuzung im Wald ist einfach zu lösen. Schau dir die unterschiedlichen Wegeabzweigungen an. Eine Abzweigung unterscheidet sich immer von den anderen drei.



Hinterlasse einen Kommentar