




(pwc) Als Kapitän navigierst du das U-Boot 9 durch eisige sibirische Gewässer. Dein Schiff ist das letzte, das sich bisher erfolgreich gegen die feindliche Übermacht zur Wehr setzen konnte. Doch damit ist es nun vorbei: am Horizont macht sich eine ganze Schiffsflotte bereit, um das U-Boot 9 zu vernichten.
Zeit unterzutauchen hast du leider keine mehr – jetzt gilt es einzig und allein nur noch den gegnerischen Schiffen aus dem Weg zu gehen. Der Feind geht volles Risiko ein und versucht das U-Boot zu rammen. Nur schnelles Ausweichen kann dich vorübergehend retten.
Submarine 9 besteht aus einem Bildschirm, der aus der Egoperspektive den Blick durch ein Periskop darstellt. Durch das Periskop beobachtet man die Wasseroberfläche. Am Horizont tauchen in regelmäßigen Abständen bis zu fünf feindliche Schiffe auf, die sich bei Spielbeginn sehr langsam auf dich zubewegen. Berührt ein Schiff den unteren Rand des Sehfeldes, verlierst du ein Leben. Insgesamt stehen fünf Leben zur Verfügung.
Im Laufe des Spiels werden die Schiffe immer schneller. Unter dem Sehfeld befindet sich eine Steuerkonsole mit fünf Knöpfen. Drücke immer den Knopf, über dem sich ein Schiff ankündigt, um auszuweichen. Hier sind erst einmal schnelle Reaktionen gefragt, die aber schlussendlich leider in einem reinen Button-Mashing enden.
Sobald das Spiel zu Ende ist, wird die Anzahl der Schiffe, denen du ausweichen konntest, eingeblendet.
Submarine 9 bietet leider einen viel zu geringen Umfang, um langfristig Spaß zu machen. Das Spiel erinnert mehr an eine Demo, als an einen Vollpreistitel. Selbst der Preis für die Digital Edition, die ihr ►hier bekommt, ist meines Erachtens noch zu hoch.





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