




(pwc) Äußerst interessant, denn das Spielprinzip hinter Swaplatformer habe ich in dieser Umsetzung auch noch nicht gesehen. Ziel ist es mit der Figur den Ausgang zu erreichen. Allerdings sind die begehbaren Felder unterbrochen. Den Ausgang erreichen wir nur dann, wenn die Fragmente des Levels zusammengefügt werden.
Das Zusammenfügen passiert mit einem Perspektivwechsel. Anhand dieses Beispiels sollte das Prinzip nachvollziehbar sein. Auch wenn das recht simpel aussieht, kann ich sagen, dass der Schwierigkeitsgrad im Laufe der 32 Level stetig anwächst. In späteren Leveln ist zum Beispiel der Ausgang versteckt. Damit man aber nicht im Dunkeln tappt, bieten diese Level immer auch einen entscheidenden Hinweis auf die Lösung.



Zur Auflockerung bietet Swaplatformer auch Level, die sich von allen anderen absetzen. So müssen wir uns Beispielsweise davor in Acht nehmen, nicht zerdrückt zu werden oder dürfen auch einen Roboter fernsteuern. Besonders witzig ist das Level mit der Anspielung auf Super Mario Land.
Für Swaplatformer solltet ihr etwas Zeit mitbringen. Spätestens ab der Regeländerung, dass jeder Zug mit der A-Taste zu bestätigen ist und bei einem Fehlzug das Level von vorne begonnen werden muss, zieht sich das Spiel etwas in die Länge – ohne aber an Spaß zu verlieren!
Das Spiel kann ►hier heruntergeladen werden.








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