channard trifft Shortee – 28.08.2016 | Leipzig

Eine wunderbare Adresse zum Verweilen findet ihr in Leipzig in der Karl-Liebknecht-Straße 75. Dort befindet sich der Irish Pub & Lounge McCormacks. Vor allem das gemütliche Hinterhof-Flair wird euch begeistern und womöglich für Stunden binden. Die idealen Vorraussetzungen also um ein Interview zu führen.

Mein Interviewpartner ist Shortee, Leipziger Chiptune-Artist der LSDJ-Fraktion und Eigentümer mehrere DMG-01 Modelle. Viele davon dienen als Ersatzteillager oder sind modifiziert und kommen bei der Musikproduktion bzw. bei Live-Auftritten zum Einsatz. Auf ein bestimmtes Modell kann er besonders stolz sein: der erste mit GBA-SP Display modifizierte und nach Deutschland ausgelieferte DMG-01.

channard: Hallo Shortee, sehr cool, dass du nach Umzugsstress und IBug-Beteiligung  (Anm. IBug = Industriebrachenumgestaltung – Festival für urbane Kunst) noch Zeit für ein Interview gefunden hast. Ich lege auch gleich los mit Frage 1:

In deiner letzten E-Mail hattest du mir geschrieben, dass dich jeder Shortee nennt und dies seit Ewigkeiten dein Spitz- und auch Künstlername ist. Wie kam es zu Shortee?

Shortee: Das liegt zum einen an meiner Körpergröße als auch an der Tatsache, dass ich Mitte/Ende der 90er Jahre zum Hip Hop gekommen bin. Und wie das im Hip Hop so ist, benötigt man einen knackigen Spitz- oder Künstlernamen. Ich hatte damals um 1997 mit dem Auflegen begonnen. Der Name geht aber auch noch etwas weiter zurück als ich mit Magix Music Maker die ersten Beats gebaut habe.

channard: Künstlerisch bist du in vielen verschiedenen Bereichen aktiv. Heute möchte ich mich auf Musik (sprich Chiptunes) und Spieleprogrammierung konzentrieren. Bleiben wir erst bei den Chiptunes. Du programmierst Musik via Little Sound DJ (LSDJ) auf dem klassischen Game Boy. Was macht für dich den Reiz dieser Hardware aus?

Shortee: Da könnte ich jetzt weiter ausholen. Aber ganz kurz: ich habe vor eineinhalb Jahren ungefähr mit Chiptunes auf dem Game Boy angefangen und zwar aus dem banalen Grund, weil ich von meinen Eltern eine Kiste Game Boys in die Hand gedrückt bekam.

channard: Du hast von deinen Eltern eine Kiste Game Boys in die Hand gedrückt bekommen? Hm.

Shortee: Ja bei denen im Haus hat jemand gewohnt der für Saturn Retoure-Fahrten gemacht hat. Und der muss irgendwo mal eine Kiste reparaturbedürftiger Game Boys aufgegabelt haben. Und als er umgezogen ist, hat er die im Keller liegen gelassen. Danach habe ich mir nur gedacht: „Ok, ich brauch’ ein neues Hobby. Löten, modden und Musik machen“. Aber um auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen: der Reiz am Game Boy macht für mich die Restriktion und natürlich auch die Mobilität aus. So eingeschränkt Musik zu machen ist irgendwo auch befreiend, weil man eben nicht alle Möglichkeiten dieser Erde hat. Und da ich oft mit dem Fahrrad unterwegs bin ist die Mobilität einfach klasse.

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DMG-01 mit verbautem GBA SP Display

channard: Richtig, es wäre definitiv schwerer sich auf dem Fahrrad einen C-64 oder Amiga 500 unter den Arm zu klemmen.

Shortee: Ja also einen kompletten C-64 habe ich auch noch – jetzt seit fast 25 Jahren. Er steht noch in meiner alten WG werde ihn aber demnächst mit in die neue Wohnung holen und evtl. auch aufbauen. Mal schauen, vielleicht gucke ich mir auch mal näher an, welche Möglichkeiten auf dem C-64 bestehen. Da gibt’s ja auch mehrere Tracker. Vielleicht könnte eines meiner nächsten Alben ein C-64 Album werden. Wer weiß. Ich finde, der C-64 Sound ist richtig geil. Auf dem Game Boy hast du vier Spuren, zwei können Pulse, eine kann WAV und Samples, also synthetisierte Wellen und Samples, und eine kann halt nur Noise. Auf dem C-64 hast du drei Spuren und von denen kann, soweit ich weiß, jede alles und das macht es irgendwie interessant weil du vielschichtiger arbeiten kannst.

Was den Game Boy angeht, da ist mein Ziel, entgegen vieler hochfrequenter Töne wie man sie zum Beispiel oft in Game Boy Spielen hört, einen krassen Bass rauszuholen, fiese Kick-Drums und fiese Baselines und gar nicht viel mit Höhen zu machen. Schließt du dann den Game Boy an eine Clubanlage an, erzielt man ein Ergebnis das man vielleicht gar nicht so im ersten Moment als Zuhörer erwartet wenn trotzdem alles vibriert.

channard: Bist du mit dem Game Boy eigentlich aufgewachsen oder hast du ihn zu einem späteren Zeitpunkt für dich entdeckt?

Shortee: Geboren bin ich in der Deutschen Demokratischen Republik. Zur Wende war ich etwa 8 Jahre alt und vor der Wende ging halt nicht viel in Ostdeutschland. 1991 hat mein Vater einen C-64 gekauft der mich komplett weggeflasht hat. Der absolute Wahnsinn.

channard: Wobei 1991 aber auch eine ziemlich gute Game Boy Zeit war. Er hätte ja auch einen Game Boy kaufen können.

Shortee: Das ist aber auch eine Kostenfrage gewesen. Den Game Boy habe ich mir sehr viel später von meinem Taschengeld im An- und Verkaufladen geholt. Den habe ich dann auch erst mit Modellbaufarbe tarnfarben angemalt weil das Kind als Vorbesitzer auf dem Game Boy mit Marker gemalt hatte. Und drei Spiele waren auch dabei.

channard: Bekommst du das noch zusammen welche Spiele das waren?

Shortee: Schwierig. Super Mario Land natürlich, irgendetwas mit Rambo und irgendetwas mit Karate. Ich bekomm’ das nicht mehr zusammen. Das war mein erster Game Boy. Jetzt habe ich irgendwie 20 oder 30 – ich weiß es gar nicht so genau.

channard: Sehr interessant. Zum Beispiel die Leute die gar keine Kenntnis davon haben, dass man mit dem Game Boy auch Musik machen kann, würden sich fragen, wieso braucht der 20 Game Boys? Einer würde doch langen und vielleicht noch ein Ersatzgerät. Aber ich denke es erschließt sich auch einfach daraus, dass du zum Beispiel auch gerne moddest und bastelst. Ich meine, im laufe der Zeit sammelt sich da einfach etwas an – vielleicht auch Geräte die du auf dem Flohmarkt kaufst und funktionsuntüchtig sind aber die man durchaus als Ersatzteillager wieder für andere Game Boys heranziehen kann.

Shortee: Kennst du Bladerunner? Ich sitze gerade an einem Game Boy Mod. Der Game Boy wird am Ende so aussehen, als wenn er aus dem Film stammt. Wichtig sind heute wirklich die Game Boy Displays. Alle anderen Bauteile bekommt man irgendwie reproduziert und findet man in diversen Online-Shops. Das ist auch der Grund, weswegen ich keine Backlights für andere einbaue. Es kann immer mal passieren, dass bei diesem Mod etwas schief läuft und das Display geschrottet wird. Die Displays werden allgemein seltener – die Zukunft allerdings liegt für mich in den GBA SP Displays die super sind und sich auch leichter verbauen lassen.

channard: Ich würde gerne noch einmal zurück auf die Musik zu sprechen kommen. Auf deiner Soundcloud-Seite kann man sich durch etliche Einzeltracks, EPs und dein Album „Secret Show“ klicken. Seit wann produzierst du denn bereits aktiv Chiptunes?

Shortee: Aktiv wirklich erst seit eineinhalb Jahren.

channard: Also dafür, dass du erst seit eineinhalb Jahren aktiv bist ist der Output wirklich beachtlich.

Shortee: Aber auch nur, weil ich das etwas forciere. Ende der 90er Jahre habe ich angefangen aufzulegen, um die Jahrtausendwende relativ aktiv auch in Clubs aufgelegt, dann angefangen Musik zu produzieren mit Cubase, Logic etc. alles mal ausprobiert, dann kam irgendwann der Punkt, als ich keine Lust mehr hatte auf die Musik die ich aufgelegt habe, damals kamen dann die ersten digitalen Interfaces auf den Markt aber diese waren sehr teuer. Das ist dann alles etwas eingeschlafen. 2005/2006 habe ich das letzte mal öffentlich aufgelegt, auch aus beruflichen Gründen. Dann vor 5 oder 6 Jahren hatte ich etwas Geld übrig und dachte mir, ich könnte mir doch mal ein solches Interface leisten und dann für Freunde wieder auf kleineren Parties auflegen. Vor 5 Jahren habe ich viel Dubstep und auch Chiptune inspirierte Musik gehört. Aus der Zeit stammen zum Beispiel die DJ Mixe auf meiner Soundcloud Seite. Und mit dem Game Boy ging es dann los als ich die Kiste von meinen Eltern überreicht bekam.

Leider ist Feedback bisher größtenteils ausgeblieben. Ist eben auch schon sehr special interest was ich mache. Ich baue halt Beats, Chip-Hop, Chip-Step.

channard: Meine Lieblingstracks sind übrigens Issues, Hollow und The Walkman. Und auch die DJ Mixe gefallen mir sehr gut. Vor allem beim Still playing Games Mix der mit einem NES-Werbejingle beginnt, in Super Mario Bros. überführt und man nach kurzer Zeit mit Navis „Hey, listen“ überrascht wird. Einfach genial.

Shortee: Ich fand es einfach cool, das mal so zusammenzufassen. Und gerade die Mixe haben viele Plays und Downloads.

channard: Ich habe mich gefragt, ob der klassische Game Boy ebenfalls Einfluss auf die Mixe gehabt haben könnte.

Shortee: Nein, die Mixe sind älter. Damals habe ich noch keine Musik auf dem Game Boy gemacht.

channard: Nach der Alptraum: Weltraum und Yellow Square EP hast du dein erstes Album „Secret Show“ Ende November 2015 veröffentlicht. Ich habe mir das Album mehrmals angehört und für mich festgestellt, dass es eigentlich keinen stringenten Weg verfolgt, sondern die Tracks von ihrer Gestaltung her durchaus unterschiedlich und individuell betrachtet werden müssen. Ganzheitlich betrachtet, ist das erste das mir in den Sinn gekommen ist die Vermutung, dass es sich bei Secret Show um ein Best of Album handeln könnte. Ist Secret Show ein Best of Album?

Shortee: Ziel dieser Veröffentlichung war, dass ich eben Sachen raushaue die ich mache. Das geht von Reggae bis Drum and Bass. Ich versuche Sachen und probiere gerne aus. Das ist das Experimentelle. Ich probiere gerne verschiedene Genres aus die ich selbst gerne höre. Das Album selbst ist eine Achterbahnfahrt. Die Tracks sind übrigens mittlerweile alle 10 BPM langsamer. Ich finde, dass die auf dem Album einfach zu schnell sind.

channard: Stichwort Live-Auftritte. Wo kann man dich bei Live-Auftritten am ehesten antreffen und spielst du auch außerhalb Sachsens?

Shortee: Live-Auftritte absolviere ich selten. Insgesamt waren es bisher fünf. Dieses Jahr zwei. Ich bin ja leider nicht so bekannt. Das erste mal war ein Halbestunde-Set auf einer Halloween-Party.

channard: Das ändert sich nach diesem Interview ;-)

Shortee: Ich würde auch gerne auf Chiptune-Veranstaltungen spielen. Mein Set wäre vielleicht als Opener ganz cool und weniger für mittendrin wo die Leute dann eher Abzappeln und Rumstampfen erwarten als meine Kopfnicker-Tracks.

channard: Kommen wir noch einmal zurück auf LSDJ zu sprechen. Auf deinem Facebook-Profil hast du ein Bild von dir und einer Gruppe junger Leute gepostet (das war auf der letztjährigen Retro Games Night) wie ihr euch vor einem Laptop mit installiertem LSDJ versammelt habt. Dich sieht man dort mit SNES-Gamepad wohl in der Mentorenrolle. Hattest du da vor Ort einen Workshop angeboten und falls ja, wie war die Resonanz darauf?

Shortee: Sehr gut. Das Bild stammt tatsächlich von der letzten Retro Games Night hier in Leipzig. Dort habe ich auch Jörg kennengelernt (Anm. Jörg = Tronimal). Ich hatte einfach bock drauf. Die Szene in Leipzig ist auch einfach zu klein – ich kenne niemanden der so einen Workshop anbietet. Also zumindest nicht öffentlich. Ein Workshop dauert etwa 45 Minuten und dann hast du auf vier Spuren einen Loop und damit dann den ersten eigenen kleinen Track zusammen. Das geht relativ schnell und macht enorm Spaß. Schöner wäre es natürlich wenn man vier, fünf Stunden Zeit hätte so wie Jörg das auch mal gemacht hat, aber dafür fehlt einfach das Publikum. Als Schnupperkurs kommen die Workshops aber sehr gut an.

channard: Thema: Game Boy Spiele.

Shortee: Interessiert mich nicht. Nächste Frage :-)

channard: Also du spielst nicht auf dem Game Boy?

Shortee: Das letzte was ich für den Game Boy ernsthaft gespielt habe war Kirby’s Dream Land vor vier Jahren auf dem Emulator. Es gibt so viele coole Spiele, vor allem im Indiebereich. Wieso sollte ich jetzt ein verkorkstes 20 Jahre altes Game Boy Spiel spielen das vielleicht ganz nett ist aber mehr auch nicht? Ich finde Game Boy Spiele immer sehr überbewertet.

channard: Was wirklich wichtig ist um Game Boy Spiele heute auch noch positiv bewerten zu können, ist meines Erachtens die Erinnerung die man Jahre lang mit sich herumträgt. Sprich, man weiß in etwa noch welches Spiel man in welchem Jahr oder zu welchem Geburtstag geschenkt bekommen hat. Für viele, mich eingeschlossen, sind Game Boy Spiele ein Teil der Kindheit den man nicht so einfach verdrängt.

Shortee: Ja, wie gesagt, ich hatte auch nie viele Spiele für den Game Boy. Viele Genres interessieren mich auch heute nicht mehr wie zum Beispiel Platformer. In anderen Genres sehe ich grafische Mängel, Gameplaymängel, Spieltiefemängel u.s.w. wo es heute Spiele gibt die das alles anders verwerten und viel besser machen. Meine Standardantwort auf die Standardfrage von Leuten die mich mit einem Game Boy sehen und fragen was ich darauf spiele: „Nichts“. In den 90ern hatte ich auch vieles: Super Nintendo, Playstation – da ist der Game Boy schnell in Vergessenheit geraten. Ich habe zum Beispiel auch nie Pokémon gespielt.

channard: Das tut mir leid, denn Pokémon (Anm. rot, blau, gelb) sind wirklich erstklassige Spiele auf dem klassischen Game Boy. Machen wir schnell einen großen Bogen zurück zum Anfang des Interviews. Da hatte ich unter anderem angesprochen, dass du auch in der Spieleentwicklung aktiv bist. Oft im Rahmen von Wettbewerben wie zum Beispiel dem GBJam. Für den GBJam 3 hast du bzw. das Entwicklerteam im Jahr 2014 ein Spiel eingereicht, dass auf der Bezugsplattform gamejolt.com für Mature Audiences getagged ist. Dort sind unter anderem auch Parameter hinterlegt die von Intense Violence und Strong Language reden.

Inhaltlich greift ihr das Thema Drohnenangriffe auf und der Spieletitel „Out of Sight, out of Mind“ ließe sich wohl am besten mit „aus den Augen, aus dem Sinn“ übersetzen. Wieso habt ihr euch gerade für dieses Thema entschieden?

Shortee: Ja „Out of Sight, out of Mind“ habe ich damals mit Jeremy Lonien zusammen entwickelt. 2014 wurde das Thema Drohnenangriffe medial kontrovers diskutiert. Da sitzen irgendwo Leute in ihrem Sessel und spielen so videospielmäßig diese Dinge durch und sind sehr distanziert davon. Das Spiel übertreibt natürlich auch, aber die sitzen da zusammen mit IRC wie in einem Gaming-Channel, chatten halt, fliegen die Drohnen, machen dann den Computer aus und gehen nach Hause. Diese Distanz, diese absurde Gamification von Krieg. Das Thema war für uns interessant umzusetzen. Du hast da diese typische Game Boy Grafik, du weißt gar nicht was du machen sollst, man sieht eine Landschaft von oben und merkt, dass man schießen und Bomben abwerfen kann. Oh da bewegt sich ja was auf dem Bildschirm. Ich schieß‘ mal drauf. Und es macht halt Spaß. Es passieren halt Dinge, es explodiert, Bäume fallen um, Häuser brennen, Menschen rennen rum, Autos fliegen in die Luft – aber man hat eigentlich gar kein Briefing. Im Spiel selbst ergibt sich der Auftrag aus absurden und irrwitzigen IRC Botschaften die eingeblendet werden. Mit der Zeit merkt man, was da eigentlich los ist und getrieben wird. Man sollte das Spiel schon über das erste Level hinaus weiterspielen um den tieferen Sinn zu verstehen.

channard: Ist das Spiel eigentlich auch als .gb Datei erhältlich? Ich meine keinen entsprechenden Download gefunden zu haben.

Shortee: Nein eine .gb Datei gibt es nicht. Das Spiel würde in dieser Form auch nicht auf dem Game Boy laufen. Das ist eine rein HTML 5 basierte Sache. Ich weiß nicht ob du dich mal mit hardwarebasierter Game Boy Entwicklung beschäftigt hast, aber das wäre eine ganz andere Hausnummer. Das wäre so also nicht möglich. Möglich schon, aber nicht unsere Version.

channard: Sehr schade. Ich hätte das Spiel auch gerne einmal auf einem Original Game Boy ausprobiert. So, laut meiner Liste war dies die letzte Frage – wir sind tatsächlich durch. Aus den prognostizierten 45 Minuten Interviewzeit sind dann doch mehrere Stunden geworden ;-)

Shortee: Oh schade das war schon die letzte Frage. Aber ist doch schön auch mal länger zu diskutieren.

channard: Ja hat großen Spaß gemacht. Was ich zum Schluss noch loswerden möchte: ich hätte dir die Fragen auch einfach per E-Mail schicken können mit der Bitte die Antworten falls möglich bis zum nächsten Wochenende vorzulegen. Das ist aber nicht mein Stil. Über das fertige Produkt, sprich das neue Chiptune-Album oder das neuentwickelte Spiel zu berichten ist eine Sache, die Person dahinter ist die andere. Das von Angesicht zu Angesicht, diese persönliche Komponente, ist mir wichtig. Das merke ich immer dann, wenn man sich spätestens zum zweiten mal (irgendwo) über den Weg läuft.

In Leipzig unterwegs: Shortee & channard | 28.08.2016
In Leipzig unterwegs: Shortee & channard | 28.08.2016

Shortee ist hier zu erreichen:

2 Gedanken zu “channard trifft Shortee – 28.08.2016 | Leipzig

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