Burger Kitchen | Habit Soft

(pwc) 16 Burger gibt es in der Burger-Küche zu bestellen. Darunter Klassiker wie den Hamburger, Double Cheese Burger, Bacon Egg Burger oder den Clubhouse Burger. Eure Aufgabe besteht darin, die eingehenden Bestellungen korrekt abzuarbeiten. Konkret: ihr müsst die Burger so zusammenstellen, wie bestellt.

Vom oberen Rand des Bildschirms fallen immer zwei Zutaten herunter. Hierzu gehören die Unter- und Oberseite des Brötchens, Salat, Tomaten, Käse, Eier sowie die Burger-Patties. Die Kombination der beiden Zutaten erfolgt rein zufällig. Um zum Beispiel einen einfachen Hamburger zu erstellen, benötigt ihr die Unterseite des Brötchens, ein Burger-Pattie und die Oberseite des Brötchens. Je komplexer der Burger aufgebaut ist, desto länger dauert es natürlich ihn zusammenzustellen. Dafür verdient ihr mit diesen aber auch mehr Geld.

Jetzt kann es natürlich vorkommen, dass die Zutaten einfach nicht passen wollen, oder ihr in der Vorschau eine Kombination entdeckt, die zwar gut passen würde – aber erst zu einem späteren Zeitpunkt. In diesen Fällen habt ihr die Möglichkeit, Zutaten auf „Hold“ zu setzen und später abzurufen.

In jedem Level erhaltet ihr alle notwendigen Informationen: die Art und die Anzahl der Burger, die ihr mindestens verkaufen müsst. Nur wenn ihr dieses Ziel erfüllt habt, geht es weiter ins nächste Level. Falls ihr einen Burger baut, der zwar über die richtige Anzahl der Zutaten verfügt, diese aber in der falschen Reihenfolge angeordnet sind, bekommt ihr leider nur die Hälfte des Verkaufspreises.

Während ihr eure Burger zusammenstellt passiert es manchmal, dass ihr ganz unbewusst welche baut, die gar nicht auf dem Bestellzettel stehen. Diese Burger zählen zwar nicht mit um das Level beenden zu können, lassen sich aber trotzdem gut verkaufen.

Theoretisch könnt ihr eurer Aufgabe gemütlich nachgehen, denn eine Zeitvorgabe gibt es nicht. Allerdings wird trotzdem gehörig Druck aufgebaut, da ihr sicherstellen müsst, dass die Zutaten jederzeit vom oberen Bildschirmrand geliefert werden können. Habt ihr einen unbrauchbaren „Burger-Turm“ gebaut der bis zum Bildschirmrand reicht und damit verhindert, dass weitere Zutaten herunterfallen, geht ihr Game Over. Unbrauchbare Burger sollten so schnell wie möglich vom Bildschirm verschwinden. Hierfür gibt es mindestens zwei Möglichkeiten: entweder ihr schließt den Burger mit einer oberen Brötchenhälfte ab oder ihr stapelt zwei gleiche Zutaten aufeinander. Damit verschafft ihr euch Luft nach oben. Unbrauchbare Burger sind alle Burger, die nicht auf der Speisekarte stehen.

Burger Kitchen bietet zwei Spielmodi: Story und Endless. Leider besteht der Bildschirmtext nur aus japanischen Schriftzeichen. Von der Geschichte bekomme ich deshalb nichts mit. Im Endless-Modus könnt ihr einige Einstellungen vornehmen: wählt zwischen den Leveln 1 bis 5, passt die Spielgeschwindigkeit an und entscheidet euch für eine Hintergrundmusik.

Burger Kitchen ist mittlerweile der sechste Titel im Habit Soft Homebrew-Katalog und ab dem Game Boy Color kompatibel. Fans von Puzzlern dieser Art werden mit Sicherheit großen Spaß mit dem Spiel haben. Ihr müsst einkalkulieren, dass Burger Kitchen auch frustauslösend wirken kann. Aber das wird der Arbeitsalltag in einer Restaurant-Küche bestimmt auch mal sein. Wenn euch das nicht abschreckt, bestellt das Spiel ►hier.

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