Lunar Journey | Greenboy Games

(pwc) In Lunar Journey bist du als Raumfahrer und Greenboy Maskottchen auf dem Mond gelandet, um sechs Mineralien aufzuspüren: Aluminium, Calcium, Magnesium, Eisen, Titanium und Silizium. Zur Erde kannst du erst dann wieder zurückkehren, wenn du deine Aufgabe auf dem Mond erfolgreich absolviert hast.

Kaum hast du die Mondoberfläche betreten, fallen dir Überbleibsel auf, die auf die Apollo 11 Mission aus dem Jahr 1969 hindeuten. Besonders interessant ist eine Nachricht von Neil Armstrong: er glaubt, einen Limonadenstand auf dem Mond entdeckt zu haben.

Was sich erst einmal verrückt anhört, entspricht tatsächlich der Wahrheit: ein Alien betreibt einen Limostand. Ab hier wird dir klar, dass du nicht die einzige Lebensform auf dem Mond bist. Permanent werden dir Aliens über den Weg laufen, vor denen man sich allerdings nicht fürchten muss: sie gehen ihrer Arbeit nach und sehen in dir einen harmlosen Weltraum-Touristen.

Allerdings gibt es im Mond einen unterirdischen Bereich, den du nur bedingt betreten kannst. Irgendwann wird dir der weitere Zugang verwehrt. Um an die übrigen Mineralien zu gelangen, musst du dich möglichst so verkleiden, dass dich die Aliens als einen der ihren anerkennen. Während du einige Aufgaben zu lösen hast, um in der Story weiterzukommen, bist du immer mal wieder gezwungen, zwischen Verkleidung und deinem Raumanzug zu wechseln.

Deine Aufgaben sind vielseitig: mal musst du Schmiermittel auftreiben, um einen Schalter zu ölen, mal Eis für die Limonade besorgen oder eine säurehaltige Substanz aufspüren, mit der die Elektronik der unterirdischen Rakete anspringt.

Ein wenig aufpassen musst du auf deinen Sauerstoffvorrat. Diesen kannst du immer mal wieder im Raumschiff auffüllen. Stress brauchst du dir aber deswegen keinen machen. Tipp: solltest du im Spiel einen Zettel finden, auf dem eine fünfstellige Zahl vermerkt ist, dann schreib‘ dir diese unbedingt auf!

Lunar Journey ist ein tolles Homebrewspiel, dass mich überzeugt: die Aufgaben sind nicht zu kompliziert und logisch aufgebaut. Grafisch fällt mir besonders der Green Boy-Sprite auf. Sobald man ihn nach unten oder oben bewegt, blickt er immer in die entsprechende Richtung. Dies verleiht dem Maskottchen eine große Portion Sympathie. Nur der Soundtrack will nicht so ganz zum Setting passen. Das Spiel könnt ihr euch ►hier bestellen.

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