




(pwc) Cavelon ist ursprünglich von OCEAN Software im Jahr 1984 auf dem ZX Spectrum veröffentlicht worden. 41 Jahre später dürft ihr als Ritter die Burg nun auch auf dem Game Boy Color durchqueren.
Die Burg besteht aus mehreren Stockwerken, die labyrinthartig wirken und durch versiegelte magische Türen miteinander verbunden sind. Erst wenn du in einem Stockwerk alle sechs Teile gefunden hast, lässt sich die Tür öffnen und gibt den Weg in das nächste Stockwerk frei.
Doch die Burg wird von gegnerischen Bogenschützen bewacht. Diesen solltet ihr tunlichst aus dem Weg gehen. Je nach Schwierigkeitsgrad tummeln sich die Bogenschützen einzeln oder als Paar in den Gängen. Ausgerüstet mit dem legendären Schwert Excalibur, könnt ihr maximal drei Schläge verteilen, bis ihr eure Waffe wieder aufladen müsst. Hierzu steht in jedem Stockwerk eine Kraftquelle in Form eines Kreuzes zur Verfügung. Doch aufpassen: mit einem Treffer von Excalibur werden die Gegner für kurze Zeit lediglich ausgebremst – aber nicht vernichtet!
In den Gängen werdet ihr ab und an auf besondere Gegenstände treffen: Helm, Schild, Axt und Morgenstern sind jeweils 100 Punkte Wert. Für jedes Tür-Teil erhaltet ihr 50 Punkte. Auch Treffer, die ihr den Gegnern zuführt, werden belohnt: bei roten Bogenschützen 10 Punkte und bei lila Bogenschützen 20 Punkte.
Besonders wichtig sind Extraleben, von denen es immer gleich drei Stück je eingesammelten Herz gibt.
Im obersten Stockwerk wartet der böse Magier auf euch. Um ihn zu besiegen, müsst ihr die letzte Tür öffnen. Entgegen der Gänge auf den Stockwerken, ist der Endkampf lediglich auf einen Bildschirm begrenzt. Prägt euch das Angriffsmuster ein, schnappt euch dabei die Tür-Teile und setzt dem Leben des Magiers ein Ende.
Cavelon sieht und hört man natürlich sein Alter an. Dennoch ist das Spiel auch heute noch einen Blick Wert. Mit fünf Schwierigkeitsstufen, von very easy bis Knight, dürft ihr das Spiel völlig entspannt angehen oder eben auch die volle Härte spüren. Bei Interesse könnt ihr euch das Spiel ►hier herunterladen.




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