Der Game Boy im Film & Fernsehen: Der Durchstarter

(pwc) Ihr habt noch nichts vom Film „Der Durchstarter“ gehört? Macht nichts – ich habe ihn vor kurzem auch zum ersten Mal gesehen. Hier handelt es sich um das 1993er Regiedebüt von Daniel Stern, der euch aus Kevin allein zu Haus als Marv von den Wet Bandits bekannt sein wird.

Der 12-jährige Henry spielt für sein Leben gerne Baseball und sein größter Traum wäre es, einmal von einem richtigen Profi-Team entdeckt zu werden! Doch leider ist seine Begeisterung für das Spiel größer als sein Talent, denn ihm gelingt weder der legendäre Home Run, noch der Superwurf. Das einzige, was ihm noch helfen könnte, wäre ein kleines Wunder. Doch nicht nur Henry träumt vom großen Durchbruch, auch die mittelmäßige Baseball-Mannschaft „Die Chicago-Cubs“ will ganz nach oben. Es ist das gleiche wie bei Henry – ein Wunder muss her! Und das Wunder geschieht: Henry bricht sich den Arm und beim Eingipsen unterläuft den Ärzten ein kleiner Kunstfehler, so dass der Arm etwas ungewöhnlich zusammenwächst. Als dann endlich der lästige Gips abkommt, passiert das Unglaubliche – Henry hat plötzlich so viel Kraft im Arm, dass er unhaltbare Bälle wirft. Seinem großen Traum vom großen Baseballstar steht nun nichts mehr im Wege, denn der alternde Star-Werfer der „Cubs“, Chet Steadman nimmt ihn unter seine Fittiche …

In zwei Szenen bekommen wir Henry mit seinem Game Boy zu sehen. Das eingesteckte Spiel ist Tetris. Allerdings hören wir völlig atypische Pieps-Geräusche, die man eher einem Game & Watch LCD-Spiel zuordnen würde.

Ab Minute 1:04:10 bis 1:04:36 und 1:05:14

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