Dimeo’s Jukebox | TG Virtual

(pwc) Rob Dimeo sagt, er sei der Inbegriff des modernen Rockstars. Seine Liebe zum 80er Metal, zum 90er Grunge und zum 00er Pop habe seinen Stil und sein Songwriting geformt: eingängige Melodien, kraftvolle und dynamische Rhythmusparts, rohe Vocals und ein fesselndes Sounddesign.

Rob begann bereits im Alter von 10 Jahren professionell aufzutreten. Mit 9 Jahren beherrschte er das Schlagzeug und wechselte dann zur E-Gitarre und zum Bass. Am Ende der High School war Rob ein erfahrener Multiinstrumentalist.

Schaut doch einfach mal auf seinem ►Youtube-Kanal vorbei. Dort wird euch auch der ein und andere videospielrelevante Content auffallen. Wo wir auch beim eigentlichen Thema wären: Dimeo’s Jukebox für den Game Boy.

Als Dimeo nach einer langen und stürmischen Nacht aufwacht stellt er fest, dass seine Musiksammlung gestohlen wurde. Nach kurzer Recherche findet er heraus, dass all seine Platten, quer durch die Galaxie verstreut, in Jukeboxen gebannt sind. Um wieder in den Besitz der guten Stücke zu gelangen, muss Rob im Avalar Museum die Portale zu den verschiedenen Welten nutzen und die dortigen Abenteuer überstehen.

Insgesamt gibt es 5 Portale (zum Beispiel der Mystic Way, die Cryptic Caverns oder die Autumn Falls). In jeder Welt wartet hinter den Portalen erst ein labyrinthartiges Level auf euch. Habt ihr den Ausgang erreicht – müsst ihr ein Schieberätsel lösen. Hierbei gilt es einen Edelstein so geschickt zu verschieben, dass er am Ende genau auf sein Ziel stößt. Leider sind die Rätsel ziemlich einfach. Etwas schwieriger wird es in den 3 Bonus-Portalen, die ihr gegen Ende des Spiels freischaltet.

Habt ihr die 5 Portale gelöst, könnt ihr das mysteriöse Spezialportal betreten … und landet umgehend in der Jukebox, in der ihr euch 5 Platten anhören dürft. Die Jukebox ist allerdings an dieser Stelle des Spiels nichts Besonderes, da sie von Beginn an zur Verfügung steht. Dafür spielt sie hier im wahrsten Sinne des Wortes ihre Stärke aus: Dimeo’s Jukebox ist nämlich auch ein kleines Musikalbum. Hierfür hat Rob seine bestehenden Titel „Loose Change“, „Instead of Goodbye“, „Hail to the Sun“, „Throw it all Away“ und „Desire“ in Chiptunes umgewandelt und in die Jukebox integriert. Der Song ertönt, wenn ihr einfach über die jeweilige Platte lauft.

Dimeo’s Jukebox bietet spielerisch leider nur einen sehr begrenzten Umfang. Daneben finde ich das Spiel zu leicht und kaum anspruchsvoll. So gibt es zum Beispiel weder Feinde noch ein Zeitlimit. Richtig genial sind hingegen die 5 abspielbaren Songs in der Jukebox. Falls ihr nicht gerade Sammler seid und das Spiel in ►OVP auf Cartridge mit Anleitung und Poster haben müsst (69.69 CAD), würde ich euch eher die ►digitale Version für 15.00 CAD empfehlen.

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