The Dead in my Living Room | MeteorArts

(pwc) „Ich fühle mich krank. Ich könnte tagelang geschlafen haben. Als ich aufwachte, befand sich dieser Leichnam … wer ist das? Was habe ich getan?“. Die Leiche liegt mitten im Wohnzimmer. Aber Jack traut sich nicht unter die Plane zu gucken. Er nimmt die Treppe in das obere Stockwerk. Dort fällt uns als erstes eine fleischfressende Pflanze auf und natürlich der markante Teppichboden.

Nördlich liegt das Schlafzimmer und westlich das Badezimmer. Ins Bett möchte er nicht, denn er fürchtet sich vor seinen Träumen. In diesem Zimmer findet ihr einen spielentscheidenden Gegenstand. Auch im Badezimmer gibt es etwas zu entdecken. Schaut euch doch einmal die Toilette etwas genauer an. Mehr soll aber an dieser Stelle nicht verraten werden.

Mitten in der Nacht wacht Jack auf und wandelt durch das Haus. Dann verschwindet seine Bettdecke, in der Badewanne befindet sich Blut und auch die Leiche ist später nicht mehr auffindbar. Was für ein Horror passiert da bloß?

The Dead in my Living Room durchzuspielen dauert kaum 15 Minuten. Diese Viertelstunde hat es aber ganz schon in sich. Immer mehr unheimliche und mysteriöse Dinge passieren im Haus. Dinge die schier unerklärlich sind. Im Mittelpunkt steht weiterhin Jake. Ist er Opfer oder Täter? Finde es selbst heraus. Das Spiel gibt es ► hier zum Download und bietet drei verschiedene Enden. Wer genau liest bzw. hinschaut, erkennt gar Parallelen zu The Shining und Stephen Kings ES.

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