TRIAC | Eat your Bricks

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TRIAC
Eat your Bricks
Release: 14.9.2014
Hier bestellen: triac8bit.bandcamp.com

(pwc) Anfang 2009 nahm ein Typ aus Leipzig seinen Game Boy in die Hand und begann damit Musik zu machen. TRIAC’s Musik ist schnell, fröhlich und abgedreht. Dennoch bleibt der ungewöhnliche Sound durchaus tanzbar und sorgt regelmäßig für Begeisterung. Stilistisch siedeln sich TRIAC’s Klänge zwischen sie und Hardcore an, ordnen sich aber nicht gerne in Schubladen. Nun hat er mit „Eat your Bricks“ seine erste EP veröffentlicht, die ich mir natürlich als physischen Datenträger besorgt habe. Die 8 Tracks starke EP ist bereits mehrmals durchgelaufen und ich habe kräftig dazu abgefeiert.

„Eat your Bricks“ besteht aus Tracks, die via Nanoloop 1.5 auf dem klassischen Game Boy erstellt wurden. „Plastikplanet“ und das gleichnamige „Eat your Bricks“ sind meine Favoriten. Während ihr beim digitalen Album den Preis selbst bestimmen könnt, schlägt die CD mit lächerlichen 8 Euro zu buche – für knapp 25 Minuten volle Power ein echt gutes Angebot. 

Achja, das Album kommt ganz ohne Vocals aus – und das ist auch gut so^^

2 Antworten zu „TRIAC | Eat your Bricks“

  1. […] ►TRIaC | Powers of Two ►TRIaC | Eat your Bricks […]

  2. […] – stilistisch könnten die drei Jahre alten Tracks bestimmt als prägend für das ►Eat your Bricks Album stehen. Genau weiß ich das allerdings nicht – die Pixel Physics-Tracks könnten auch […]

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