Retroid | Jonas Fischbach

(pwc) Kommt euch Retroid irgendwie bekannt vor? Denkt mal an Breakout, Arkanoid oder Alleyway. Wer diese Spiele kennt, kann sich vorbehaltlos an Retroid setzen und fühlt sich mit Sicherheit direkt heimisch.

Retroid ist bereits seit 2016 frei downloadbar. Das Besondere: im Circuit-Board läuft seit längerem eine Community-Aktion mit dem Ziel, das Spiel auf Cartridge inkl. Originalverpackung und Anleitung zu veröffentlichen. Stark limitiert natürlich und bereits seit langem ausverkauft. Aktuell werden die Spiele an die Besteller ausgeliefert.

Auch ich war seinerzeit schnell genug und konnte mir ein Exemplar sichern.

Der Spielumfang kann sich sehen lassen. Zwanzig Level gilt es zu meistern. Weiter kommen wir erst dann, wenn alle Blöcke, außer die Unzerstörbaren und Hindernisse, abgeräumt sind. Hierzu bedienen wir uns einem Paddle das sich horizontal nach links und rechts bewegen lässt. Von diesem Paddle aus feuern wir einen Ball ab, der im besten Fall natürlich alle Blöcke zerstört.

Die meisten Blöcke verschwinden bereits nach der ersten Berührung – allerdings gibt es auch welche die hartnäckiger sind. Schaffen wir es einmal nicht einen abgeprallten Ball zu parieren und fliegt dieser aus dem unteren Bildschirmbereich, verlieren wir ein Leben. Zu Spielbeginn starten wir mit fünf Leben, die allerdings im Optionsmenü angepasst werden können. Von 0 bis 10 ist hier alles möglich.

Sehr nützlich sind diverse Items, die sich in einigen Blöcken verstecken. Die meisten hiervon wirken sich positiv auf das Spielgeschehen aus. Beispielsweise können wir unseren Paddle verlängern, verdienen Extraleben oder bessern das Punktekonto auf. Auch Feuerbälle und Raketen werden euch nützlich zur Seite stehen. Doch Vorsicht: ein Item ist wirklich gemein und verkürzt uns den Paddle!

Die Steuerung des Balls ist mit ein wenig Übung beherrschbar. So werdet ihr merken, dass es durchaus Unterschiede zwischen flachen und steilen Winkeln gibt. Je nachdem wo und wie der Ball auf das Paddle auftrifft, verhält er sich anders.

Retroid spielt man natürlich auf Highscore. Punkte erwirtschaftet man durch die Zerstörung von Blöcken, einsammeln von Bonus-Items oder im Kampf gegen den Endgegner. Richtig gelesen: Retroid bietet euch einen finalen Boss-Kampf!

Abgerundet wird das Spiel durch acht geniale Chiptunes, fünf verschiedene Leveldesigns und versteckte Cheat-Codes.

Wer Retroid jetzt unbedingt und ganz schnell zocken möchte, schaut einfach mal ►hier.

2 Gedanken zu “Retroid | Jonas Fischbach

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