Knit-Wit | Gumpy Function

(pwc) Die namenlose Mama, Papa Tom, Tochter Nellie und Baby Daisy verbringen die Winterferien in einer ruhigen und von Schnee umgebenen Hütte. Kuschelig warm ist es allerdings nicht und Mama macht den Vorschlag, Feuerholz für den Kamin zu suchen. Hierfür wird eine Axt benötigt. Doch der Weg versperrt ein Pinguin.

Zurück in der Hütte wird sie von Tom gewarnt, nicht den Kühlschrank zu öffnen. Dort soll sich ein übelriechender Käse befinden. Doch Mama hält sich nicht daran und öffnet die Tür. Sofort wird Tom schlecht und er sucht das Weite. Neben der Hütte muss er sich übergeben – was den Pinguin erschreckt und die Flucht ergreifen lässt.

Der Weg zur Axt ist nun frei. Zurück in der Hütte stellt sie fest, dass alle anderen Familienmitglieder vergessen haben, ihre warmen Pullover einzupacken. Und an dieser Stelle beginnt das eigentliche Spiel:

Als Mama ist es eure Aufgabe, für Tom, Nellie und Daisy einen Pullover zu stricken. Die benötigte Wolle findet sich innerhalb und außerhalb der Hütte. Um an die Wolle zu gelangen, müssen Rätsel gelöst werden. Insgesamt benötigt ihr 5x Wolle für einen Pullover. Demnach sind 15 Level zu absolvieren. Bei den Aufgaben handelt es sich um Schieberätsel, bei denen Eisblöcke über Löcher oder auf Schalter geschoben werden müssen. Die Position des Wollknäuels ist im Level sichtbar – allerdings wird der Zugriff auf die Wolle erst dann gewährt, wenn das Rätsel erfolgreich absolviert wurde.

Hierbei müssen die Eisblöcke so geschickt verschoben werden, dass sie nicht in einer ausweglosen Lage verharren. Eisblöcke bewegen sich so lange in die angeschubste Richtung, bis sie durch einen Widerstand gestoppt werden. Das können zum Beispiel Steinquader, Mobiliar oder andere Eisblöcke sein. Dem entgegenstehend lassen sich Objekte wie der Stuhl, die Lore oder Pinguine nur schrittweise bewegen. Hieraus ergibt sich ein taktisches Zusammenspiel, das sich nicht immer auf Anhieb erschließt.

Spätestens ab Level 6 zieht der Schwierigkeitsgrad der Rätsel deutlich an. Ich habe mich meist am klassischen Ausschlussprinzip orientiert und die Bewegungen, die eigentlich keinen erkennbaren Mehrwert zur Lösung des Rätsels bieten, gedanklich nicht weiterverfolgt. Oftmals sind die Rätsel gar nicht so kompliziert wie sie auf den ersten Blick vielleicht anmuten. Der Blick für’s Wesentliche ist eigentlich die Kunst dahinter.             

Knit-Wit empfehle ich allen, die gerne „knackige“ Rätsel lösen und nicht gleich aufgeben, wenn das Level nicht auf Anhieb zu lösen ist. Habt ihr euch verbaut, könnt ihr das Level zurücksetzen und dann eine andere Vorgehensweise ausprobieren. Interessierte laden sich das Spiel ►hier herunter.

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